aktuelle Projekte u.a.

Vorschau
Bauhaus Tel Aviv – das Ende einer Vision

Bauhaus Tel Aviv | Zerfall - Verfall einer Idee © Benjamin Ochse
Bauhaus Tel Aviv © Benjamin Ochse

Eine Fotodukumentation zum 100. Geburtstag einer Legende mit Fotografien und einem Essay von Benjamin Ochse. Die »Weiße Stadt« in Tel Aviv gehört seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe. Über 4.000 Gebäude wurden meist von Bauhausschülern entworfen, die aus Europa nach Palästina flohen. Die Idee der Bauhäusler, Architektur, Kunst und Handwerk zu verbinden, passte zu dem Traum von einer neuen, besseren Gesellschaft. Nur noch wenige Häuser sehen Heute noch so aus wie sie geplant und gebaut wurden, zahlreiche Gebäude wurden abgerissen oder wurden dem Verfall preisgegeben andere Gebäude wurden umgebaut oder erweitert. Weitere Fotos finden Sie bei AKG-Images unter Bauhaus Tel Aviv.

Hugo Jaeggi © Benjamin Ochse / VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Der Fotograf Hugo Jaeggi in der Galerie argus Fotokunst in Berlin @ Norbert Bunge © Benjamin Ochse

Potraits mit Hugo Jaggi @ AKG images oder unter…

Arbeiten von Hildegard Ochse in der Ausstellung Kreuzberg – Amerika . Werkstatt für Photographie 1976–1986 bei C/O Berlin im Amerika Haus © Benjamin Ochse
Frühe Arbeiten von Hildegard Ochse © Benjamin Ochse

Lippische Künstlerinnen

Fotografien von Hildegard Ochse
First and Last – Anfang und Ende
Co-Kuratiert von Benjamin Ochse u.a.
22. April – 17. Juni 2018 @ Galerie Schwalenberg

Hildegard durfte 1952 mithilfe eines Stipendiums für ein Jahr in die USA reisen. Im Sommer schiffte sie sich auf dem schnellsten Ozeanliner der Welt, der SS United States, von Le Havre in Frankreich in Richtung New York ein. Mit auf der Reise hatte sie ein Fotokamera, ein Geschenk ihres Vaters, die sie durch die USA begleiten sollte. Dabei entstanden erste bemerkenswerte Aufnahmen, mehr …

C|O Berlin
C|O Berlin © Benjamin Ochse

Kreuzberg – Amerika

Werkstatt für Photographie 1976–1986

C/O Berlin präsentiert vom 10. Dezember 2016 bis 12. Februar 2017 die Fotoausstellung »Kreuzberg – Amerika« Werkstatt für Photographie 1976 – 1986, u.a. mit Unikaten aus dem Nachlass von Hildegard Ochse. Die Fotoausstellung ist Teil eines Projektes zur Aufarbeitung der Geschichte über die Werkstatt für Photographie (1976 – 1986) in Berlin-Kreuzberg, mit C/O Berlin, Museum Folkwang Essen und dem Sprengel Museum Hannover. Die Ausstellung in Berlin besuchten über 30.000 Besucher, weitere Informationen finden Sie hier …

Leuchtturm an der Küste Schotlands, 2011 © Benjamin Ochse
Leuchtturm an der Küste Schottlands, 2011 © Benjamin Ochse

Benjamin Ochse @ akg images

Bei akg images finden Sie über 1.000 ausgewählte Fotografien aus unserem Archiv und dem Nachlass: akg images ist eines der großen europäischen Bildarchive für Zeitungen und Zeitschriften, Online-Medien und Werbung, Bücher und Ausstellungen. Weitere ausgesuchte Fotografien finden Sie bei Saatchi Art.

Maria Krusemeyer, 1922
Maria Krusemeyer, 1922 © Benjamin Ochse

Digitale Restauration und Bildbearbeitung

Die digitale Bildbearbeitung ermöglicht es historische Fotografien für die Nachwelt zuerhalten und auf Wunsch mit Farbe neue Akzente zusetzen. Für uns ist es dabei wichtig die Ästetik und Ausdruck beizubehalten, über weitere Möglichkeiten beraten wir Sie gerne.

Das Dorf
Das Dorf © Hildegard Ochse

Zwischen eigener Sicht und authentischer Realität

Das Lebenswerk der Berliner Autorenfotografin Hildegard Ochse

Eine Ausstellung kuratiert von Tina Sauerländer in Zusammenarbeit mit Benjamin Ochse. Vom 6. November 2015 bis 14. Februar 2016 in der Kommunale Galerie Berlin. Die Ausstellung beleuchtet das Lebenswerk Hildegard Ochses vor dem Hintergrund der fotografischen Sichtweise zwischen Subjektivität und Objektivität anhand von über 100 Arbeiten aus verschiedenen, teils bisher unbekannten Serien. Erstmals findet eine Aufarbeitung der Biografie von Hildegard Ochse statt, die anhand von Originaldokumenten und Fotos präsentiert wird.

Hildegard Ochse interessierte sich nicht für das Schöne, sie mochte das Authentische. Berlin hasste und liebte sie, fand es schön und gleichzeitig hässlich, vor allem aber lebendig. »Wir haben viele Probleme, aber die werden nicht hinter einer schönen Fassade versteckt wie anderswo«, schrieb sie im Jahr 1985 über die Stadt, in der sie seit 1973 bis zu ihrem Tod 1997 lebte. Ihre fotografischen Serien stellen ein Sinnbild für größere Zusammenhänge dar. Die Bilder von Menschen auf den Straßen Berlins sind eine symbolische Darstellung der Großstadt, die Isolation, Härte und Verzweiflung als einen Teilaspekt der Stadtkultur schildert.

Kuratorenführung in der Kommunalen Galerie Berlin
Kuratorenführung mit Tina Sauerländer © Benjamin Ochse

 

Karl-Ludwig Lange - Der Photograph © Benjamin Ochse
Filmausschnitt aus Karl-Ludwig Lange | Der Photograph © Benjamin Ochse

Karl-Ludwig Lange | Der Photograph

Buch und Regie Benjamin Ochse
Der Photograph Karl-Ludwig Lange, 1949 in Minden geboren, zog im Alter von 17 Jahren nach Berlin-West, um sich dort zum Fotografen ausbilden zu lassen. Er absolvierte ein Volontariat bei der Deutsche Presse-Agentur und arbeitete als Assistent von Will McBride. Ab Anfang der siebziger Jahre begann er in Berlin zu fotografieren und verfolgte seine künstlerischen Ziele konsequent. Seitdem gehört er zu den maßgebend Vertretern der Stadt- und Autorenphotographie in Deutschland. Im Laufe seiner Kariere hat er seine Arbeiten in über 40 Ausstellungen gezeigt.

In dem Porträt spricht Karl-Ludwig Lange darüber, wie er während seiner Schulzeit in Holzminden zur Fotografie kam und später eine Ausbildung in Berlin begann. Er erklärt seine Ansichten zur Photographie und spricht über seine Vorbilder, Einflüsse und Ideen zur Photographie. Die Geschichte über sein erstes verkauftes Bild in einer Berliner Galerie.
Weitere Informationen unter Karl-Ludwig Lange – Der Photograph

Hotel 1000 Sterne © Benjamin Ochse
Hotel 1000 Sterne © Benjamin Ochse

Hotel 1000 Sterne

Fotografien von Benjamin Ochse
Vom 21. November 2013 bis 1. März 2014 in der Caritas-Galerie Berlin. In der erstmalig gezeigten Fotodokumentation von Benjamin Ochse geht es nicht um die obdachlosen Menschen als Protagonisten, sondern um ihre Über-Lebensräume. Im Mittelpunkt stehen ihre Strategien, in einer feindlichen urbanen Umgebung mit einfachsten Mitteln auf lange Sicht zu behaupten. Die Bilder zeigen ungeschönt, mit wie wenig Obdachlose im Alltag auskommen und wie sie sich vor der Umwelt zu schützen versuchen. Wie sie sich ein Minimum an Privatsphäre schaffen mit den wenigen Dingen, die sie noch besitzen. Die Serie macht auf das Schicksal von Menschen, die auf der Straße leben aufmerksam, ohne sie selbst dar- und bloßzustellen. Die Bilder berühren, erstaunen und erschüttern. Sie regen dazu an, die eigene Situation und die derer, die auf der Straße ums Überleben kämpfen, zu reflektieren.

Metamorphose
Metamorphose © Hildegard Ochse

WendeZeit (1989–1991)

Fotografien von Hildegard Ochse
Kuratiert von Benjamin Ochse
Vom 13. August bis 1. November 2013 im Landtag Brandenburg. Die Ausstellung »WendeZeit 1989-1991« mit Arbeiten der Berliner Fotografin Hildegard Ochse beleuchtet die ereignisreichen Monate zwischen friedlicher Revolution in vier Sequenzen: Die Berliner Mauer während der Öffnung im November 1989, gefolgt von einem Rundgang durch die Dörfer und Städte Brandenburgs im Frühjahr 1990 sowie Kinderporträts von 1990/91 und dem Zerfall der Mauer und Grenzanlagen im Jahr 1990. Die in dokumentarischem Schwarz-Weiß gehaltenen Fotografien verklären nichts. Greifbare Erleichterung der ersten Tage nach der Maueröffnung mischt sich mit den Zumutungen der Provisorien dieser Tage. Im Kontrast zu dem schnellen Gang der Ereignisse steht der Alltag im Brandenburgischen. Die Menschen in Ochses Bildern sind aufgebrochen, aber noch nicht angekommen. Am Ende liegt die Mauer sinnentleert, vergessen und von erstem Unkraut überwuchert im ehemaligen Todesstreifen. In der gezeigten Auswahl von rund 40, zum Teil bisher unveröffentlichtenVintage-Fotoarbeiten klingt die Wucht des gesellschaftlichen Auf- und Umbruchs nach, ohne das Neues Zeit hatte zu wachsen.